Bei einem modularen System müssen für jedes Fahrzeug die Ankerpunkte einzeln festgelegt werden, damit Dinge die man drauf packt auch da bleiben wo sie sind und nicht beim nächsten Schlagloch durchs Fahrzeug buggen und eine Kollision auslösen die zu seltsam Verhalten führt. Und je modularer und flexibler man das gestaltet, desto komplizierter wird es.
Das einfach Beispiel ist ETS2/ATS, wenn du dort mit einem leeren Trailer zur Ladestelle fährst, wird nicht der Trailer beladen sondern der leere Trailer gegen ein Modell mit der Ladung ausgetauscht. Anders bei LS oder Spintires udn Abkömmlinge, da kannst du die Ladung selber auf den Trailer oder LKW packen, wie und wo du willst. Mit dem Ergebnis das bei LS15 und Spintires von 2014 noch reichlich Crashs gab und erst bei Mudrunner 2017 und Snowrunner 2020 wirklich funktionierte. Und da waren deutlich größer Teams am Werke die nicht nebenbei noch Basebuilding, Waffen, NPS und sonstiges gebastelt haben. Plus noch tausende Modder, von denen teilweise Lösungen übernommen wurden.
Scum ist da mehr wie ETS2/ATS, Hochglanzoptik, aber technisch und realistisch eher weniger komplex.
Ja so ungefähr dachte ich das auch. Die ankerpunkte, "crashzonen" oder z. B. Die Reifen müssen ja nicht neu programmiert sondern nur verschoben werden. Bei den Reifen wirst du ja nur neue skins drüberlegen und die Größe anpassen. Das sollte doch, wenn einmal vorhanden recht schnell gehen. Bei den lkw spielen wäre das ja auch so, wenn einmal ein beladesystem vorhanden ist, machst du das nicht für jeden hänger Typ neu, sondern passt den nicht seh baren Teil an und legst die skins drüber. (muss aber in Zeiten des modernen Internets sagen, dass ich davon kein plan habe. Bevor irgendjemand auf die Idee kommt und das als Diskussionsgrundlage nimmt 😊)