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Gamepires eröffnet Büro in Norwegen - Pläne für SCUM?

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Neu ist das Ganze nicht. Bereits vor Monaten waren schon Pläne durchgesickert, wonach Gamepires etwas in Norwegen geplant hatte. Nun ist es aber offiziell und geht wohl in die nächsten Schritte über. Was genau das für SCUM schlussendlich bedeuten mag, ist noch ungewiss. Laut Community Manager Kristian werden wohl in der nächsten Zeit weitere Infos zu dieser Neuigkeit folgen. Aber schauen wir, was die norwegische Presse dazu schreibt.

Wie entstand die Idee?

Recht einfach erklärt. Der Chef von Gamepires Norge "Tor Bernhard Slaathaug", der seit dem Early Access Start von 4 Jahren eingefleischter SCUM Fan und Unterstützer ist, per E-Mail an Tomislav gewandt. Und so ging die Geschichte auch schon los. Slaathaug (Generalsekretär von Stiftelsen Rettferd) sah sowohl Verbesserungsmöglichkeiten und Potenzial, das Spiel auf vertrautere Umgebungen auszudehnen. Der Dialog ging von der Diskussion von Spielideen zu dem, was in einer Erweiterung getan werden könnte – und Pongrac sprach die Möglichkeit an, die Handlung eines neuen Spiels in Norwegen zu spielen und eine Firma in Norwegen zu gründen, die die Entwicklung zusammen mit der Zentrale in Kroatien durchführen kann. Ein Besuch in Norwegen festigte das Gefühl, dass sich das lohnt, und Ende 2021 wurde Gamepires Norge AS gegründet.


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Was bedeutet das nun?

Es ist geplant, eine völlig separate Version von „SCUM“ zu entwickeln, die in Svalbard spielt. Slaathaug sagt, dass das Gebiet wie geschaffen für eine Überlebenswelt ist, mit langer Natur und schwierigen Bedingungen, dass die Kulisse für ein Spiel bilden kann. Die Entwicklung vom Hauptspiel ist dadurch nicht beeinträchtigt und läuft weiter.


„SCUM Norway Edition“ wurde noch nicht offiziell angekündigt und ist theoretisch auch noch nicht vollständig abgewickelt – die finanziellen Aspekte müssen erst geklärt werden. Aber wir hätten nicht die Zeit und die Ressourcen aufgewendet, um ein Unternehmen zu gründen und Schlüsselpersonen zu gewinnen, wenn es nicht einen echten Wunsch gegeben hätte, hier etwas zu tun. Die Schlüsselpersonen, von denen die Rede ist, haben einen breiten Hintergrund aus Politik, Marketing und Wirtschaft und sitzen jetzt im Vorstand, erklärt Slaathaug.


Er ist jedoch offen dafür, dass es ein wenig an Know-how über Spitzbergen und den norwegischen Glücksspielmarkt gefehlt hat. Aus diesem Grund hat Gamepires eine Vereinbarung mit der auf Spitzbergen ansässigen Arctic Arena getroffen, um dabei zu helfen, mehr darüber zu erfahren, wie Spitzbergen ist, und um einen Fuß in der Tür der Spielbranche in Norwegen zu haben. Enge Beziehungen bestehen auch zu den Spieleentwicklern Tidvis, die sich auf historische Spiele spezialisiert haben, die in Norwegen angesiedelt sind. Nun gilt es, Eigenkapital aufzubringen, um den Startschuss ernsthaft geben zu können. Slaathaug schätzt, dass sie etwa 20 Millionen NOK benötigen, um richtig loszulegen – und dass dann möglicherweise über die Einstellung von Entwicklern gesprochen wird.

Weiteres Entwicklerstudio?

Wo genau ein potenzielles Entwicklungsstudio angesiedelt sein wird, ist noch nicht in Stein gemeißelt, aber es ist nicht ausgeschlossen, dass es auch nach Svalbard kommt. Die Tatsache, dass wir jetzt ein "Triple A"-Spiel haben, das Norwegen betrachtet, das hier bereits ein Unternehmen mit Leuten mit einem guten Geschäftshintergrund gegründet hat, zeigt, dass es sich um eine ernsthafte Investition handelt, sagt Slaathaug.


Gamepires sagt, dass sie sich mit mehreren Akteuren im Dialog über die Finanzierung befinden und dass sie auch die Tür offen haben, um mit norwegischen Entwicklern und Studios zusammenzuarbeiten, um an der Entwicklung des Spiels zu arbeiten. Interessant ist hier, dass "SCUM" bereits ein Erfolg ist, erklärt Slaathaug.


Das Spiel wurde rund drei Millionen Mal verkauft, obwohl es immer noch nur im frühen Zugriff verfügbar ist. Und vorerst ist das Spiel nur auf dem PC verfügbar. Die Berechnungen, die "normale Verkäufe" einer Neuauflage des Spiels anzeigen, bedeuten, dass dies eines der sichereren Investitionsprojekte in diesem Land ist. Und das Potenzial ist noch größer.

Weitere Spiele unter Slaathaug?

Hier haben wir ein Spiel, das norwegische Gebiete, norwegische Natur und möglicherweise norwegische Geschichte verwendet. Wenn uns „SCUM Norway“ in Svalbard gelingt, dann spricht nichts dagegen, mit noch mehr Spielen erfolgreich zu sein, zum Beispiel mit mehr historischen Versionen, zum Beispiel in der Wikingerzeit angesiedelt.


Quelle: Pressfire Artikel

Antworten 6

  • Herzlichen Glückwunsch an Scumpires, angefangen mit 5 Leute in einer "Garage" und jetzt nach 4 Jahren eröffnen die ein Büro in Norwegen! Läuft würde ich sagen....

    Wenn man Star Citizen vergleicht LOL. :D

    Somit können wir alle Entspannt uns auf jedes neue Update freuen, Scum wird noch das Spiel des Jahres.

    Gefällt mir 1
  • Oh oh, keine gute Idee glaube ich : Es ist geplant, eine völlig separate Version von „SCUM“ zu entwickeln, die in Svalbard spielt


    Dann werden von Scum mit Sicherheit noch mehr Leute weg laufen wie es jetzt eh schon tun. Es gibt doch jetzt schon sehr viele unglückliche Spieler.

    Wenn dann die Einzigartigkeit des Spiels noch in eine "billige" Version kopiert wird könnte das ungesund werden.

  • Oh oh, keine gute Idee glaube ich : Es ist geplant, eine völlig separate Version von „SCUM“ zu entwickeln, die in Svalbard spielt


    Dann werden von Scum mit Sicherheit noch mehr Leute weg laufen wie es jetzt eh schon tun. Es gibt doch jetzt schon sehr viele unglückliche Spieler.

    Wenn dann die Einzigartigkeit des Spiels noch in eine "billige" Version kopiert wird könnte das ungesund werden.

    Kann man so sehen, aber man könnte auch die Norwegen Edition als DLC rausbringen. So das man dann weitere Missionen oder ähnliches beinhaltet.

    Da wäre die Spielwiese praktisch unendlich. Sprich hat man die kroatische Insel durchgespielt wird man abgefangen und nach Norwegen verlegt.

    Wo es dann weitergeht. Im Endeffekt wie ein Levelaufstieg sozusagen. Ich sehe das optimistisch.

  • Andererseits wäre die Norwegen-Version die Möglichkeit eine Scum Variante ohne die "Geburtsfehler" der Originalversion zu entwickeln, so ähnlich wie SCS das mit ETS2 und ATS gemacht hat. ATS war der fehlerfreier Neuanfang auf dem neue Dinge aufsetzten, und ETS2 wurde denn nachgelegt und switchte dann auch später auf die ATS-Grundlage.

  • Andererseits wäre die Norwegen-Version die Möglichkeit eine Scum Variante ohne die "Geburtsfehler" der Originalversion zu entwickeln, so ähnlich wie SCS das mit ETS2 und ATS gemacht hat. ATS war der fehlerfreier Neuanfang auf dem neue Dinge aufsetzten, und ETS2 wurde denn nachgelegt und switchte dann auch später auf die ATS-Grundlage.

    Die Norwegen Edition spielt aber in der norwegischen Umgebung und da ist denke ich auch das Knackpunkt wenn man die Basis für das Original später verwenden möchte. Da werden sich dann wieder altbekannte Fehler und Probleme mit zwischen mischen..

  • Die Norwegen Edition spielt aber in der norwegischen Umgebung und da ist denke ich auch das Knackpunkt wenn man die Basis für das Original später verwenden möchte. Da werden sich dann wieder altbekannte Fehler und Probleme mit zwischen mischen..

    ETS2 spielt in Europa, ATS in USA, Europäische Trucks und Trailer auf der einen, US-Trucks und Trailer auf der andern Map. Andere Verkehrsegeln,.....

    Es geht dabei um die grundlegenden Dinge unter der Haube, auf dem Map, Chars und anders aufsetzt.

    In Norwegen-Scum kann man die Grundlagen neuen machen, Scum 2.0, und wenn es läuft, das Orginal-Scum dahin schrittweise portieren.

    Das Problem bei Scum ist doch das in der grundlegenden Programmierung eklatante Fehler sind, Licht durch Wände, Performanz, Physik,....

    Die auszubügeln alles umfallen läßt was drauf aufbaut. Mit Norwegen kann man parallel neu anfangen und das Original weiter laufen lassen.

    ETS2 hatte das gleiche Problem. Am Anfang getroffene Entscheidungen stellten sich in der weiteren Entwicklung als Fehler raus die nicht so einfach zu entfernen sind und man für die notwendigen Veränderungen hätte neu anfangen müssen. ATS war ein Neuanfang, ohne die gemachten Fehler, parallel zum laufenden ETS2. ATS war anders genug um neue "Fahrer" anzuziehen um nicht nur ETS2 zu kanalisieren.

    Scum Norwegen muß auch anders sein, damit es auch andere Käufer anspricht

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