Wenn man Scum mit anderen neuen Spielen vergleicht, die im selben Bereich auf den Markt kommen kann und muss man zum Thema "Scum = tot?" sagen:
Tot nicht, aber auf dem Besten weg ins Pflegeheim.
Warum aus meiner Sicht?:
- Chaos mit den Bugs im Extremen. Bugs begleiten Scum ja schon seit einher, aber was aktuell abgeht bzw in den letzten Wochen da abging hatte schon eine besondere Qualität. Ich sag nur, Werkbänke.
Jeder Hotfix bringt neue Bugs oder alte reloaded, hab ich in keinem Spiel bisher so erlebt.
- Die Entwickler gehen Stück für Stück von der Kernidee Survival weg. Beispiele:
Tiere. Werden mit dem Hordenupdate erst rausgenommen und durch sinnlose Spuren ersetzt. Dann wieder halbherzig reingebracht und wurden an sich nie weiterentwickelt.
Angeln. wurde nie weiterentwickelt, ist immer mal wieder verbugt, soll ja demnächst irgendwann überarbeitet werden (mal schauen wie sinnlos dann das Angeln werden wird im vergleich zu jetzt)
Craften. war nie wirklich im Fokus, loot vor craft war schon immer die Devise aber jetzt wo das reparieren durch so wenige materialien machbar geworden ist (Toolbox Base Reparatur, zerlegte waffenteile, etc) braucht man kaum noch boxen oder Kits dafür.
Quests. sie kommen rein, sie sind ... ja SO SINNVOLL die standartquests von den Entwicklern. Ohne die eigenen Serverquests von uns Betreibern wären das ganze System ....
Abgesehen davon was andere Spiele an Ideen haben die die Scum Entwickler entweder nicht wahrnehmen können wollen oder dürfen...
- NPC Basen die auftauchen und die man Raiden kann, Zombihorden die übers offene Feld ziehen die man Raiden kann, Belohnungen für die PVP Minievents die es ja schon gibt, Eine extra Karte wo man hin geportet wird für ein Minievent im Spiel, eine STORRY FÜR DAS SPIEL mit Quest Reihe.
Und das sind alles dinge die es schon seit 2018 bei anderen Spielen gibt.
Was mir persönlich aber wirklich richtig die Stimmung in Richtung Scum = Pflegeheim gibt sind die Antworten der Entwickler auf die Frage von Spielern. Die sind ... als ob es ihnen egal wäre. So oft wie ich das "what ever" gelesen habe.