Alles anzeigenMeiner meinung braucht Scum erstmal eine frische UE5 um überhaupt mit der Konkurenz auch in einem Jahr noch ins rennen zu gehen.
Die Bugs werden gefühlt mehr statt weniger. Auch die Autos machen immer mehr massive Probleme. Man kann sie nicht reparieren oder man kann nicht fahren, oder man kann die hebebphne nicht hochfahren zum Service, von zeichen zum fahren einsteigen kommt nicht, bis hin zu ausgegrauten Service Tags im Menü ist alles dabei.
Dann benötigt Scum eine klare Entwicklungsrute. und nicht mal links und dann rechts. zudem sollen sich die verantwortlice Entscheidungsträger mal hinsetzen und richtig überlegen.
Und ich meine richtig überlegen. Ich habe in 7 Jahren Scum alleine für die Server die ich hatte 6778€ ausgegebn. Und nur 300 für das Spiel. Aber schon 1500€ für Bots. in 6 Jahren.
DA sollte sich mal ein CEO oder CFO von Gamepire mal fragen wo der Umsatz liegt. 🤣🤣🤣🤣
Wenn ein Serverowner 20-30 mal soviel ausgiebt an Bestandteiel im Ökosystem als an Gamepire direkt.
Die Entscheidungsträger wissen nicht wie man Einkünfte macht, dass ist das grösste Problem für Scum. Sie versuichen 15K Umsatz mit DLCs zu machen. 🤣🤣🤣🤣
Dabei könnten sie mit direkten Dienstleistungen bei Serverowner Millionen einfahren.
Da fällt mir z.B. ein eine Dokumentation für die Servereinstellung. Kann man für einen 10er verkaufen als Ebup oder PDF. Und man hat Ptentiell 4-6K Server als potenziellen Kunden.
Oder man könnte Hilfestellungen bei Modifikationen geben. Ein Server Owner Programm sozusagen. DA ist ein vielfaches zu machen als mit den Spielern.
Bei den Spieler sieht es wie folgt aus. Ca. 12k an Spieler vorhanden. davon sind maximal 3k Stammspieler. Das heist im Idealfall geben 3K Spieler bei jedem Update 10k für DLC aus.
Macht dann 30K Umsatz vor Steuer und Betriebskosten. bei 3K Serverowner die bereit sind für Dienstleistungen zu bezahlen, könnte man ptenziell das 5-10 fache rausholen.
Das sollte man sich mal echt durchrechnen. Und vieleicht wären auch Schulungen etwas. certified Scum Administrator oder Developer hätte schon seinen Charme.
Und das könnte als kenntnissnachweis in der Community sorgen. Gerade wenn Server Owner Admins oder devs suchen fürs Moden.
So ne Schulung könnte man in Module aufteilen und die dann für 300€ verkaufen ein certified Scum Admin könnte dann locker 1000€ einspielen. Und jährlich dann ein Upgradeschulung von 250€ einbringen.
Aber jetzt mache ich schluß sonst muss ich Gamepire noch eine Rechnung schicken für das Consulting was ich hier mache. 🤣🤣🤣🤣
Hier wird beschrieben, wie Serverbetreiber fehlende Funktionen und Fehler mit eigener Arbeit auffangen und was Spieler am Spiel stört. Du siehst darin vor allem eine zusätzliche Einnahmequelle für Gamepires. Das geht am Anliegen ziemlich vorbei.
Ein paar Dinge daran sind besonders schief:
- Hostingkosten sind kein entgangener Umsatz für den Spieleentwickler. Für das Geld bekommt der Serverbetreiber Rechenleistung, Speicher, Netzwerk und Betrieb. Daraus folgt überhaupt nicht, dass Gamepires denselben Betrag mit Dokumentation oder Schulungen einnehmen könnte.
- Deine Umsatzrechnung besteht aus unbelegten Annahmen. Warum sollen aus 12.000 Spielern genau 3.000 Stammspieler werden? Warum sollen Tausende Serverbetreiber solche Dienstleistungen kaufen? Die Multiplikation stimmt, aber die angesetzten Kundenzahlen und deren Zahlungsbereitschaft sind damit nicht begründet.
- Eine Anleitung repariert keinen wirkungslosen Regler. Die Zoneneinstellung bleibt auch nach kauf einer PDF noch wirkungslos. Erst muss die Funktion stimmen, dann muss nachvollziehbar dokumentiert sein, wie sie arbeitet.
- Ein Zertifikat schafft nicht automatisch Kompetenz. Dafür bräuchte es belastbare Inhalte, eine sinnvolle Prüfung und einen tatsächlichen Nutzen. „300 € pro Modul, 250 € jährlich“ beschreibt zunächst Preise, noch keinen Mehrwert.
Bezahlte individuelle Unterstützung oder vertiefende Schulungen können durchaus sinnvoll sein. Aber eine verlässliche Dokumentation vorhandener Servereinstellungen würde ich zur normalen Produktpflege zählen. Gerade wenn Betreiber schon erhebliche Arbeit investieren, um das Spiel für ihre Community attraktiv zu halten. Und mal ehrlich: Mit KI lässt sich vorhandenes, geprüftes Wissen schnell in eine verständliche Dokumentation bringen. Die eigentliche Arbeit besteht darin, herauszufinden, was die Einstellungen tatsächlich bewirken – einschließlich der Bedeutung von versteckten Standardwerten wie „-1“ an der jeweiligen Stelle. Genau diese Arbeit leisten wir bei D.R.O.N.E. bereits selbst. Gamepires hat Zugriff auf den eigenen Quellcode. Dass vorhandene Servereinstellungen verlässlich beschrieben werden, halte ich deshalb für einen berechtigten Anspruch an die Produktpflege.
Deine Forderung nach einer klaren Entwicklungsrichtung ist allerdings nachvollziehbar. Das „erst mal UE5“ bleibt dagegen ohne Erklärung, welches konkrete Problem dadurch behoben werden soll. Aus einem Enginewechsel folgt weder automatisch eine Reparatur der Fahrzeugprobleme noch eine bessere Serverkonfiguration.
phil